RECURA unterstütz Volksbegehren gegen Windräder

Dr. Winfried Ludwig

Sehr geehrte Damen und Herren, mit einem Aufruf an die Belegschaft zur Unterstützung des Volksbegehrens gegen Volksbegehren gegen Windräder in Wäldern und für größere Mindestabstände zu (Wohn-)bebauungen wendet sich die Unternehmensführung der RECURA-Gruppe  im Bundesland Brandenburg an ihre Belegschaft. Den Text des Aufrufes lesen Sie hier. Die Unternehmensgruppe beruft sich dabei auf ein Positionspapier ihrer Chefärzte aus dem Jahr 2014, in dem u.a. festgestellt wird: „Viele Studien und Berichte ergeben übereinstimmend Belege für eine erhebliche körperliche bzw. mentale Belastung durch optische und akustische Immission von Windkraftwerken bei Gesunden. Die Angaben von unbedenklichen Entfernungen streuen in der Literatur zwischen 3 und 25 km. Die negativen gesundheitlichen Effekte potenzieren sich bei Hirngeschädigten und Patienten in Rekonvaleszenz und Rehabilitation immens. Lern- und Trainingsprozesse benötigen maximale Ruhe. Dass die schädliche Wirkung der Immissionen auf neurologische Patienten nicht durch kontrollierte Studien nachgewiesen werden kann, hat ethische Gründe.“ (Quelle: Kliniken Beelitz GmbH, „Neurologische Patienten und Windkraftanlagen“, 2014). Den Text des Papiers der Chefärzte lesen Sie hier. Unterzeichnet ist dieser von den Geschäftsführen der Unternehmensgruppe und den Geschäftsführern/-innen der Brandenburger Betriebe der Unternehmensgruppe. Fakten zur RECURA Unternehmensgruppe finden Sie hier.  Standorte sind u.a. Berlin / Potsdam / Brandenburg an der Havel / Beelitz / Coswig / Radeburg und Großenhain. Informieren Sie sich auch auf der Homepage von Waldkleeblatt.

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